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Registrierungsdatum: 6. August 2010

Beiträge: 137

1

Montag, 13. Juni 2011, 20:40

Impfung gegen Scheidenentzündungen

Hi, Mädels.

Hätte da noch was Interessantes:
Habe eine Infobroschüre von meinem FA bekommen, damals hatte ich eine leichte Pilzinfektion. Er wies mich daraufhin, dass wenn man an immer wiederkehrenden Pilzinfektionen leidet, eine Imfpung helfen könnte. Ich habe mir damals (vor ca. 1/2 Jahr) gedacht: "Toll, das hätte er mir mal besser vor 6 Jahren angeboten, dann wäre ich jetzt nicht in dieser Misere!!!" Naja, jedenfalls ist mir die Broschüre jetzt beim Aufräumen wieder in die Hände gekommen. Habe drin gelesen und folgendes gefunden:

"...Die Kolpitis kann chronisch werden, besonders wenn ein lokaler Immundefekt vorliegt. Hier versagen die natürlichen Abwehrzellen und die Erreger können sich ungestört ausbreiten. Ein verbreitetes Problem: JEde 5. Patientin erkrankt mehrmals jährlich an einer Scheidenentzündung.

Gegen die akuten Beschwerden gibt es verschiedene Zäpfchen und Salben. Diese wirken jedoch nur kurzfristig. Die Ursache der Scheidenentzündung - eine Abwehrschwäche der Scheidenhaut - bleibt. Ein Medikament zur Steigerung der Abwehrkräfte im Scheidenmilieu kann dagegen langfristig helfen. ..."

Nun bin ich am Grübeln, ob dies auch eine Möglichkeit wäre, den unterschwelligen Pilz zu bekämpfen... Diese Impfung wäre für den Körper mit Sicherheit sanfter und man müsste nicht über einen längeren Zeitraum Medikamente mit Nebenwirkungen schlucken. ?(
Ist nun halt die Frage, ob so eine Impfung nur präventiv nutzt oder den Pilz selbst auch bekämpft ?(
Was meint ihr dazu?

Werde auf jeden Fall meine FA dazu befragen. Fest steht: so eine Impfung werde ich auf jeden Fall machen, vorausgesetzt, das Fluconazol würde bei mir erfolgreich sein.

Ach so, die Impfung wird wie folgt durchgeführt:

3 Spritzen im 2-Wochen-Takt, dann nach 6-12 Monaten auffrischen und dann noch mal nach einem Jahr eine Spritze. Dann hat man einen Schutz für 3 Jahre. :thumbsup:

Gespritzt werden übrigens inaktive Lactobazillen.

erwarte eure Meinungen...
:)
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Registrierungsdatum: 12. August 2010

Beiträge: 149

2

Montag, 13. Juni 2011, 22:25

hallo julchen.

du sprichst von gynatren nehme ich an.

ich habe mir diese impfung vor eine halben jahr geben lassen. zuvor mit der gabe von fluco denn es währe gut wenn man pilzfrei ist bei der impfung. dort bekam ich die hohe initialdosis fluco (siehe bericht in behandlungsmethoden). danach die ersten 3 impfungen innerhalb 6 wochen. vor ca. 3 wochen bekam ich die erste auffrischung ( mit pilz) und in einem jahr eine erneute spritze. ganz geholfen hat sie nicht gegen den pilz, ich hatte jetzt trotzdem wieder pilz aber nicht so invasiv an den schleimhäuten und viel besser behandelbar mit niedrigem fluco. die schmerzen die ich vor der impfung und der flucotherapie hatte, traten nicht mehr auf.

ich finde, wenn man probleme mit den schleimhäuten hat oder halt sympthome wie viele hier im forum, kann es nicht falsch sein sich das zu überlegen, auch präventiv. schaden tut die impfung keinesfalls! ausser einem recht schmerzenden arm für 3 tage hatte ich keine negativen auswirkungen. ich würde sie empfehlen können.

desweiteren mache ich nun vorbeugend eine SANUM therapie (spezielle art von homöopathie ) gegen candida darmmykosen, damit man alle stadien einer pilzinfektion greiffen kann und in eine nicht krankmachende form umerziehen kann.
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Registrierungsdatum: 6. August 2010

Beiträge: 137

3

Dienstag, 14. Juni 2011, 13:44

Hallo, Suboptimal.

Mich erschüttert, dass du wieder eine Pilzinfektion hattest, obwohl du Fluconazol und die Impfung bekommen hast! Mensch, das gibt es doch gar nicht!!!

Mag sein, dass es das ist. Hört sich danach an. Habe dafür keinen Namen in der Broschüre gefunden.

Also wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du die eine hohe Dosierung Fluconazol genommen und dann mit der Impfung begonnen und gleichzeitig auch noch Fluconazol parallel genommen, richtig?
Nimmst du jetzt eigentlich ncoh Fluconazol, oder hast du die Behandlung abgeschlossen?

Ich habe nun mal eine Spezialklinik in Köln kontaktiert. Falls ich Fluco nehme, dann will ich das von einem Arzt verschrieben bekommen, der was davon versteht und mich während der Behandlung wirklich betreut. In meine jetzige Frauenärztin habe ich nicht genug Vertrauen. :S

Halt mich auf dem LAufenden, ja?
LG
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Registrierungsdatum: 6. August 2010

Beiträge: 137

4

Dienstag, 14. Juni 2011, 13:47

SANUM Therapie

@Suboptimal:
bekommst man die SANUM-Therapie von den KRankenkassen bezahlt oder muss man das selbst zahlen? Wenn ja, was kostet es und wie lange sollte man diese Therapie machen?
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Registrierungsdatum: 12. August 2010

Beiträge: 149

5

Donnerstag, 16. Juni 2011, 14:37

hallo julchen.

entschuldige das ich deine frage erst jetzt sehe. ich finde es etwas um ständlich das mehrere fäden unter einem titel geführt werden.so sieht man nicht jeden neuen beitrag sofort.

die krankenkasse zahlt wenn man einen alternativzusatz in der KK hat. bei mir müsste es ärztlich verordnet sein, es gibt aber da verschiedene optionen. ich zahle es selber, chf 130.- pro monat, wobei aber einige der mittel locker 2 monate reichen werden. hätte ich meine gyn gefragt ob sie mir das verschreiben würde hätte man mir es gezahlt. aber ich hatte einfach keine lust wieder zu bitten, was solls. ich mache sie dreimal hintereinander, also 3 monate immer wieder von vorne. da ich jedoch eine hardcore pilzlerin war, bin, kann ich mir vorstellen auch noch etwas anzuhängen. diese methode ist sanft aber gründlich und braucht seine zeit. und nach jahrelangem dauerpilz muss ich mir das schon überlegen.
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